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46.

das 46. Treffen des WV war ein Treffen mit mehreren Besonderheiten,

Dieses Weltverbandstreffen fand am 21. August 2005 am und im Heidesee in Geldern am Niederrhein statt.

Detlef wurde als neues WV-Mitglied in den erlauchten Kreis des ehrenwerten Weltverbandes offiziell aufgenommen.

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Die illustre Runde bei der Planung weiterer Aktivitäten, v.l.n.r.: Detlef, Tümpi, tauchtfix, Nitroxsauger

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Die Sichtweite betrug vor dem Biertauschbrevet 0 bis 2 Meter, nach dem Biertauschbrevet, welches verantwortungsvollerweise erst nach den beiden TG stattfand, war sie auch nicht besser, zumindest bei Tümpi, denn sie hat die Heimreise schlafenderweise zugebracht, wie sie es im TN vor den Augen der (Taucher-) welt hat kundgetan.

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et gloue , gloue , gloue ...

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..... die WV-Boje durfte nicht vergessen werden :-)

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Man beachte das neueste "Spielzeug" von tauchtfix, voll DIC und DIT-konform :-)

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47.

das 47. Treffen des WV stand unter dem Motto " Kölschconnection besucht den Norden " ,

Nachdem aus unterschiedlichen Gründen ein Mehrtagestörn auf der Ostsee nicht stattfinden konnte, wurde kurzfristig auf Hemmoor umgebucht.

Die Kölschconnection lief schon am 20, August auf, tauchgeist stiess dann am 22. dazu.

Natürlich wurde auch hier das Lokalbierbrevet abgelegt, aber auch das Bierlokalbrevet mit gar erquicklichen Folgen:

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Exzessiv wurde der Rüttler betaucht und sein Wachposten abgelichtet

Aber auch im Rest des Sees wurden die Seerosenanpflanzungen bewundert, die der Verbesserung der Wasserqualität dienen:

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Im Wäldchen am E2 wacht noch immer der Zander ...

und Linus absolvierte einen Antiktauchgang mit einem Monomaten, also auch hier volle DIC und DIT - Konformität. Nachteil allerdings, das Teil hat ihn abhängig genacht :-)

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Bei feinstem Schmuddelwetter ( grau_in_grau mit Nieselregen ) wurde das Treffen dann nach einem ausgiebigen Frühstsück im Ort beendet !

Linus schrieb noch einen Artikel über den See für das Tauchernet , hier klicken zum lesen .

 

48.

das 48. Treffen des WV fand am Mittwoch, den 24. August MMV am See in St. Leon Roth statt .

Vor dem obligatorischen Biertauschbrevet wurde anständigst getaucht, auch wenn noch nicht alle vor Ort waren. Hier XXX ´s Bericht:

"Die dreisten Drei" hatten bereits das Ungeduld-Brevet abgelegt als ich ankam und kamen mir tropfnass entgegen.

Also schnell aufgerödelt und den Griechen aufgelesen, der die Luft bewacht hat, nicht dass jemand uns die Oberflächenatmosphäre klaut, während wir unter Wasser sind.

Dann gemütlich durch den See gepaddelt - Flachwasser, Tannenwald und Schilderwald waren unsere Stationen.

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Leider haben wir keines der Unterwassermonster gesehen, vor denen im Schilderwald gewarnt wurde.

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Der Saarlandbeauftragte legte dann noch das WirÜbertreibenDieLebensArt-Brevet ab.

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Das obligatorische Biertausch-Brevet wurde abgelegt, das WirVerdonnernEinenUnschuldigenZumFotoMachen- Brevet um dieses zu dokumentieren ebenso.

Die XXX s-Biere sorgten für einen Extra-Fotoeinlage - Bierflaschen mit eingebautem Korkenzieher sind ja auch etwas seltener

 48PICT0020.jpg                                        WV-Snob

Und dann das Mordshungerbrevet beim Italiener, der Lieblingsgrieche hatte ja keine Probleme mit Cheffä und seinen Nudeln, nur der Snob meinte, probieren wir hiervon, probieren wir davon aber lassen wir präventiv die Hälfte zurückgehen

Und dann, schliesslich und endlich, legten wir das TränenreichVoneinanderAbschiedNehm-Brevet ab.

An dieser Stelle sei nochmals auf Tauchtfix´ Tarierhilfe hingewiesen, die volle DIC und DIT Konformität besitzt :

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Ralf  legte seinen Bericht nach:

Es begab sich am Mittwoch, den 24.August im Jahre des Herrn 2005, daß Tümpi und Tauchtfix auf ihrem Weg in das Land der Überschwemmungen und des Käsefondues, Rast machten in St.Leon. Etwas später, getrieben durch die Vorfreude auf ein Wieder- und Erstsehen mit den hochverehrten Mit- und Ohnegliedern des hochverehrten Weltverbandes, traf, aus dem schönsten Bundesland der Welt, auch das WV-Schandmaul ein und wurde gleich stürmisch von den Beiden begrüßt. Da die Zeit zum Eintreffen des XXX noch lang schien, und die Käsefonduetauchgänge wegen Hochwassers auszufallen drohten, entschlossen sich die dreisten Drei, ihre statuenwürdigen Körper mit Stickstoff anzureichern.
Das kurzerhand als ortskundig erklärte Schandmaul wurde genötigt, das Heuteführeichbrevet abzulegen, was auch ohne Verlust der Mittaucher, und unter Auffinden verschiedener Christ- und sonstiger Bäume, Ketten, Käfige, Flaschen, kleinen Fischen und großen Karpfen innerhalb eines, fast einstündigen, Tauchgangs gelang.
Auf dem Rückweg zu Tü und Ta's Tauchmobil griffen sie das verfrüht eingetroffene XXX auf, das zu diesem Zweck das Ichgehheutefrüherausdembürobrevet abgelegt hatte.
Da sich XXX  dabei total unternitrogenisiert hatte, legten wir unter seiner Führung noch das Flaschenleernuckelbrevet ab, wobei die Abnahme dieses Brevets eine halbe Stunde dauerte. Auch hier gab es viel Fisch und Schalentier zu beobachten. Beim Auftauchen legte Tümpi das Fickendesüßigkeitenverpackungsfindbrevet zeitgleich mit dem Dengriechenamuferwartensehbrevet ab.
Während des anschließenden Umziehens und Trockenlegens zeigte das Schandmaul eine gewisse Lebensart, und begleitet von nun an den Posten des WV-Snobs. Zum Biertauschbrevet brachte  XXX ein Bier mit eingebautem Öffner mit. Möglicherweise trug er damit entscheidend zu dem Wirfahrenallemitdeinemautoähneinwirfahrenallemitioannisähnochnichtwirteilenunsaufbrevet bei, das auf dem Weg zur Pizzeria abgelegt wurde. Dort angekommen legte XXX das  XXXfrißtlammbrevet und der Snob das Ichprobierhiervonunddavonundlaßdenrestzurückgehenbrevet ab.
Das Treffen endete wie erwartet mit dem großen Verabschiedebrevet in Gold auf dem Parkplatz.

 

49.

das 49. Treffen des WV ereignete sich wie folgt:

.Am 25. August war es endlich soweit. Nachdem Tümpi und Tauchtfix auf ihrer Fahrt in den wohlverdienten Spananien-Urlaub wieder mal eine Pause in der Schweiz eingeplant haben sind sie auch ganz pünktlich eingetroffen, man könnte meinen sie seien Schweizer ;-) Leider war das Wetter wieder nicht so Grill-sicher, aber McJackie liess sich nicht runterkriegen und hatte einen leckeren Raclette-Käse organisiert (jetzt wisst ihr warum sie jedes Jahr ein WE auf der Alp verbringe).

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Am Freitag ging es dann ins Wasser. Da ja viele Seen überschwemmt waren, "mussten" wir halt wieder in den Neuenburgersee. Zuerst ging es nach Serrieres zum Bootswrack und dem
Trüschenfelsen und am Nachmittag dann zum Badezimmer nach Boudry. Da war die Sicht zwischen 3-15m so schlecht, dass wir das Badezimmer fast rammten bevor wir es sahen und auch der Riesen-Hecht würde erst gesichtet als er direkt vor der Maske war.

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Am Samstag war dann was spezielles auf dem Programm. Schliesslich kam ja auch noch der Igel extra ins Welschland. Ein lokaler Tauchclub vom Neuenburgersee hat irgendwie erfahren, dass da ein WV-Treffen stattfindet und hat natürlich sofort ein See- und Taucherfest organisiert an welchem Tauch-Ausfahrten mit dem Boot angeboten wurden. Jackie's TL und Lieblings-Schrauber hat denn auch einen Stand mit Ausrüstung aufgestellt und Jackie zwischen den TG's mit einem Glas Rotwein aufgepäppelt. Die Seepolizei hatte recht zu staunen und zu lächeln als da plötzlich 4 Taucher/innen mit eigenartigen T-Shirts ankamen. Sie haben aber sofort gemerkt dass wir seriöse Taucher sind, denn wir mussten keine Ausweise vorzeigen und auch keine Alkohol-Test machen.

Noch mehr staunten die Organisatoren und anderen Taucher, als wir dann angerödelt auf das Boot gingen. Tauchtfix's Klodeckel sorgte für Stimmung.
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Einer der Org's, der für die Tauch-Sicherheit zuständig war und die Buddy-Teams notierte, meinte dann auch zu uns: na, ihr schaut nicht nach Anfängern aus, also spar ich mir bei Euch die Anweisungen, ausser Tauchzeit max. 45 Min. (leider mussten sie diese limitieren, da ja danach andere Taucher auf's Boot wollten).

Der 1. Tauchgang führte zu einem Wrack welches auf 38m liegt. Wir wurden direkt am Wrack ins Wasser geschmissen und konnten so einen Freiwasser-Abstieg geniessen. Direkt neben dem Wrack war ein Fass, in welchem jemand einbetoniert war. Jedenfalls schauten nur noch die Beine und Schuhe aus dem Beton. Festgemacht waren da auch der Geldbeutel und das Handy des Opfers. Dann ging es einem Canyon entlang wieder hoch und wir konnten auch verschieden kleine Felsformationan nach Trüschen absuchen.

Der 2. Tauchplatz hatte verschiedene Sehenwürdigkeiten: 4 Wracks, 4 Statuen und ein Telefon gab es zu besichtigen. Da aber alles verstreut war, hiess es hier, Tiefe, Kurse und Distanzen notieren, was Jackie natürlich als Gastgeberin auf sich nahm. Nachdem sie alles auf ihre Tafel notiert hatte und endlich alle auf dem Boot waren (wir waren sozusagen unter uns, es hatte nur noch einen Taucher vom Lokal-Club dabei), gab ihr ein Lokaltaucher noch ein laminiertes Notizblatt wo alles auch im Detail draufstand. Also stand dem TG nichts mehr im Wege. Während der Bootsfahrt sagte man uns noch, dass wir, falls wir das Bojenseil nicht finden würden, wir doch eine Dekoboje setzen sollten, da dort reger Bootsverkehr herrschte. Tja, unsere Dekobojen waren in unseren Taschen an Land, aber wir versicherten, dass wir nicht einfach so aufsteigen würden. Wir wurden wieder beim tiefsten Punkt ins Wasser gelassen und konnten wieder direkt auf das 1. Wrack abtauchen. Danach haben wir dann plangemäss getaucht und dank Jackie's angeborenem GPS auch alle Sehenswürdigkeiten gefunden und natürlich vom Telefon aus dem WV angerufen. Leider konnten wir nicht festlegen wer uns denn geantwortet hat. Nach xem TG fragte denn der Lokaltaucher auch ob wir das Wrack N° 2, welches sehr abseits lag, auch gefunden hatten. Da war er sehr erstaunt, denn er war nach uns dort und hatte überhaupt keine "Spuren" von Tauchern gesehen. Der Käptn bestätigte ihm, dass unsere Blasen genau dort rauf kamen und dann meinte der taucher nur "na ihr könnt aber wirklich gut tauchen. Wir bedankten uns für das Lob und erklärten ihm, dass ist halt der Wetlverband ;-)

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Am Sonntag blieben wir dann trocken. Schliesslich wollten Tü&Ta auch mal die ÜW-Sehenswürdigkeiten der Region sehen. So waren wir im urchigen Städtchen Gruyeres und fuhren danach noch auf den Moléson, um von dort aus die schöne Aussicht auf das Freiburgerland zu geniessen. Leider hat ein schwarzes Schaf den Berggipfel umarmt und wir ersparten uns die Fahrt mit der Seilbahn. Als Trost hatten sie dort dann Helikopterflüge angeboten, aber verlangten einen so horrenden Preis, dass wir darauf verzichteten. Lieber fuhren wir in die Freiburger Altstadt um dort noch ein bisschen zu spazieren und die Folgeschäden der Überschwemmungen zu sehen.

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Tja, so ist das Treffen viel zu schnell zu Ende gegangen und am Montag früh sind dann Tü&Ta weiter Richtung Süden und Wärme gefahren.

Es wurden natürlich viele Brevets kreiert, Jackie hat aber die Liste verlegt und wird sie nach Auffinden noch nachliefern.

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50.

das 50.  !!! Treffen des WV fand bereits am Wochenende darauf statt, am 27./28. August am / im Hallstätter See .

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Nachdem SShorty eine Bürste gefunden hat, begann eine wahrhaftige Putzorgie !

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Wie man erkennen kann, bedurfte es einer Grundreinigung von Tubby´s Gerödel :-)

Und dann kam der Regen, da das während des Tauchens sehr unangenehm ist, wurde der permanent mitgeführte Schirm aktiviert :

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... in vollendeter Form wusste auch Tubby diesen zu nutzen, denn wo kämen wir hin, wenn das Haupthaar beim Tauchen gewässert wird ???

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Shorty hatte allerdings irgendwann die Faxen dicke und ging in die Sandkiste zum Spielen

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Danke an Twiggl für die Bilder :-)

 

 

51.

das 51. Treffen des WV ereignete sich am 12. November zu Reinbek bei Hamburg, als Tümpi, tauchtfix und tauchgeist eine riesengroße Maille-Übergabe organisierten :-)

Leider existieren, da alle unter erheblichen Zeitdruck standen, keine Bilder dieses Minitreffens :-(

 

 

52.

das 52. Treffen des WV war ebenfalls ein Minitreffen, hier der Bericht von Ralf:

Treffen von Ioannis und mir, am Sonntag, den 13.11.05 in Untergrombach

Nachdem der Parkplatz am See, oder in der Nähe des Sees, oder mit D10 scheißweitweg vom See, auch von Ralf trotz einer Links-Rechts-Schwäche des Routenplaners gefunden wurde, mußte die Zeit, die man sich nicht mehr gesehen hatte, zuerst einmal aufgearbeitet werden.

Die Größe von Ioannis' Flasche bewegte Ralf dazu statt der M12 die D10 zu wählen, aber dazu später mehr! Als die Anzüge schon angezogen waren kam der Gedanke an das Beweisfoto. Dabei stellte Ralf zunächst fest daß seine Tochter die Akkus der Kamera lieber in ihrem Diskman hatte. Hier wußte Ioannis Rat. Er hatte 6 Akkus in seinem Handschuhfach. Diese waren für ihn jedoch unerreichbar, da er mit den Handschuhringen des Trockis nicht ins Handschuhfach kam. Da aber nicht jeder ein Weichei ist, konnte Ralf die Akkus herausnehmen um festzustellen daß sie leer waren. Also drückte Ioannis einem anderen Taucher sein Handy in die Hand und bat ihn ein Foto zu machen.

Es ist nicht mehr nachzuvollziehen ob er ihn um ein überbelichtetets Foto bat, aber immerhin haben wir ein Foto! Der Gedanke an das Foto kam Ralf beim Zusammenbauen des Gerätes, allerdings kurz vor dem Aufdrehen der Ventile. Hier mußte Ioannis wieder aushelfen. Also Ralfs Kofferraum zu, Schlüssel in das Auto von Ioannis, Ioannis' Auto zu und festgestellt daß die sorgsam mit Zahnpasta gepunktete Maske von Ralf noch im Kofferraum liegt. Hier half aber ein Griff zur Reservemaske und der Weg zum See konnte beginnen. Nach einem Marsch von 40 Tagen - Ach nein, das war eine andere Geschichte - konnte der See endlich bestiegen werden.

Die Ortskenntnis von Ioannis liess ihn zum Führer werden, und ab und zu ahnte Ralf, daß der dunkle Schatten wohl Ioannis wäre. Also umgedreht und in die andere Richtung. Nach einem Flug durchs Nichts fand Ralf eine Kinderflosse für die Sammlung. Nachdem er sie Ioannis gezeigt hatte, griff dieser auf den Grund und hatte auch eine Flosse in der Hand.

Auf dem langen Weg zurück fragte sich Ralf, wozu er zu einem 34-Minuten-Tauchgang in 12.5m Tiefe eigentlich die D10 auf dem Rücken hatte. Das Leben könnte so einfach sein.

Nachdem das Gerödel wieder in den Autos verpackt war, wurde noch bis tief in die Dunkelheit im Schein der Hartenberger über dies und jenes gesprochen, bis dann schweren Herzens Abschied genommen werden mußte.

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53.

Das 53. Treffen des Weltverbandes zur Feier der Weihnachtsgans und zum Ausklang des Jahres fand am Hallstättersee statt.

Nachdem die Protagonisten Ioannis, Shorty, Tubby, Twiggl und Voice (alphabetisch) sich nicht auf einen gemeinsamen Termin ohne Grippe und mit vollständigem Gerödel einigen konnten, wurden ein paar Täuchlinge vorab von Ioannis und Tubby absolviert.

Ioannis als der Weltverbandsgrieche legte danach spontan das IchhabzweiverschiedeneOuzosdabeibrevet ab, das Tubby darauf mit dem Uffistdergutbrevet konterte.
Dies latürnich nach der Gans, der

Am nächsten Tag ging´s zur Atterlacke, dem Lieblingstümpel von Rotkäppchen, und hinein ins erfrischende Nass.
Glücklicherweise trafen wir dort zwei Halbnasstaucher, die wir zuerst ob ihren Mutes bestaunten, dann wegen ihrer Fähigkeit, eine Kamera zu bedienen, angruben, so dass es von diesem denkwürdigen Ereignis immerhin auch ein Fotto geben tut:

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Lag´s am Stickstoff oder an der Hoffnung auf den Ouzo? vielleicht sogar ein gemeinsamer Traum von Griechägypten? Dies kann wohl heute niemand mehr beantworten...

Schön war´s jedenfalls und wird baldestmöglich wiederholt!

Und in diesem Sinne:

 

 

wird fortgesetzt !