Das neue Jahr wurde feierlich eröffnet :

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Das Jahr wurde eröffnet NICHT etwa mit dem 54. Weltverbandstreffen, sondern durch das

Das 1. Weltverbandsbootstauchgangsvorbereitungstreffen



fand am 15. Januar 2006 am Fühlinger See in Köln statt. Mitwirkende: thundercat (Verena), Taurus (Marcus) und Nitroxsauger (Wolfgang).

Hierbei wurde das Weltverbandsbootstauchgangsvorbereitungsbrevet abgelegt. Bevor es jedoch dazu kam, legte Nitroxsauger 2 Tage zuvor das Indenanzugkommprobierbrevet ab.

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Das Bild zeigt deutlich die Nachwirkungen der jüngsten Festtage mit den diversen Menüs.

Die Außentemperatur betrug ungefähr - 3°C!
Dafür waren es im Wasser dann ungefähr genauso viele Grade, nur eben Plusgrade und deshalb wärmer. Die Meteorolügen hatten übrigens satte Plusgrade vorausgesagt. Wahrscheinlich für die Heimat von Ahmed.

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Dies ist übrigens thundercat beim Zusammenschrauben der lebenswichtigen Teile :-)

Später legte sie noch das heiß ersehnte Neoprenstrippbrevet ab, aber da die Kamera mittlerweile eingefroren war und angefangen hatte, abzublasen, konnte dieses Event leider nicht dokumentiert werden.

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Taurus (rechts) und Nitroxsauger in freudiger Erwartung des oben genannten Brevets.


Natürlich wurde auch getaucht, denn deshalb waren wir ja gekommen. Während thundercat mit einer ganzen Horde möglicher Tauchpartner angerückt war, musste sich Taurus mit Nitroxsauger begnügen und umgekehrt.

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Bild 4 zeigt, warum Taurus nach Erwerb der Vollmitgliedschaft wohl niemals Mitglied der Blaurand-Maskenfraktion werden kann.



Im weiteren Verlauf dieses denkwürdigen Treffens wurde dann noch die Tragfähigkeit der Eisdecke getestet.

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Wie man Bild 5 entnehmen kann, konnte das Eis sogar das Festtagsmenügewicht von Nitroxsauger (er-) tragen. Vielleicht hatte es aber auch nur Respekt vor dessen DIC-konformen, neonschwarzen Flossen.
Während die Beiden sich dann unter Wasser aufgewärmt haben, legte thundercat zwischenzeitlich das Flossenmitkaltenfingernkannmannichtalleineanziehenbrevet ab, bevor sie sich ebenfalls in wärmere Gefilde stürzte.

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Wer der unbekannte Helfer auf Bild 6 ist, wurde übrigens nicht überliefert.

Da der Boden am Ausstieg auf Grund der Minustemperaturen spiegelglatt war, legte Nitroxsauger  das Aufallenvierenanlandkommbrevet, auch als Allradbrevet bekannt, ab, während Taurus vergeblich versuchte, das Handschuhausziehbrevet abzulegen:

 

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Zuvor wurde bereits das Handschuheameisengeländerfestfrierbrevet erfolgreich von beiden Tauchern absolviert, bevor schließlich bei Taurus das Handschuhausziehhelfbrevet zum Einsatz kam.

Danach fing wie gesagt die Kamera an, abzublasen. So wurde neben dem Neoprenstrippbrevet auch das Biertauschbrevet nicht mehr festgehalten. Dieses vollzog sich jedoch anders als erwartet. Da wir mit unseren klammen Fingern die Bierflaschen nicht aufbekamen, wurde offenes Kölsch aus Gläsern bevorzugt, welches wiederum dazu führte, dass das Durchlauferhitzerbrevet zwangsläufig folgte, indem das, was oben kalt hineingegossen wurde, auf dem Klo unten warm wieder abgegeben wurde. Bloß gut, dass es erst nach dem Tauchgang geschah, sonst wäre noch das Eis am Seeufer geschmolzen.

Alles in allem ein erfolgreiches Vorbereitungstauchen zum Weltverbandsbootstauchgang, dem wir nun äußerst gelassen entgegensehen können.



Das
55 . Weltverbandstreffen , Teile  55 a - j

Das 55 . Treffen des Weltverbandes waren eigentlich 10. Treffen, die im Zeitraum vom 21. bis 28. Januar 2006 in Düsseldorf und Umgebung stattfanden, daher für jeden Tag einen Buchstaben .

Eigentlich an jedem Tag hat jemand irgendwen getroffen , besucht ... , wobei logischerweise die größten Treffen zum Ende der Laufzeit stattfanden. Dennoch nahm ich mir die Freiheit, nicht alles pingelig zu selektieren, denn der Charakter eines Riesentreffens sollte nach meiner bescheidenen Meinung erhalten bleiben, und sowas liegt schliesslich in den erbarmungslosen Händen des Seitenmalers und war auch Wunsch von TBV .

Hier jetzt zunächst die Berichte der einzelnen Mit- und OhnegliederInnen:

Vorwort:

Da dies das bisher grösste Treffen aller Zeiten war, wird nicht nur ein globaler Bericht geschrieben, sondern alle Teilnehmer haben ihre Impressionen auf´s Blatt gelegt. Es kann also in folgenden Berichten zu Wiederholungen kommen, dies soll aber den geneigten Leser nicht weiter stören, denn es ist sicher das, was den Schreiberling beeindruckt hat ;-)

Die Reihenfolge der Berichte ist willkürlich und stellt gar nichts dar, sei es denn die Reihenfolge der Scripts. Für Tipp- oder sonstige Schreibfehler wird auch keine Verantwortung übernommen. Wer Lust hat, kann sich ja sonst in unserer Buchstabenkiste bedienen und tauschen



Autorin: Jackie / Tobleronebrevetverteilerin

Donnerstag 26.1.06. Endlich ist es soweit. Igel und ich fahren los, um in Köln und danach auf der Boot aufzuschlagen. Der Wettergott war irgendwie eifersüchtig, denn er versuchte durch Kälte und Schnee das Treffen zu verhindern.... zum Glück ohne Erfolg.

Um 12.30 Uhr traf die Schweizer Delegation bei Taurus und Hasturlady ein. Zuerst wurde das Taucho-Mobil ausgeladen, das Tauchgerödel im Keller verfrachtet und danach konnte das Gästezimmer begutachtet werden. Welch eine Überraschung, statt dem versprochenen Sand lag eine Toblerone auf dem Kopfkissen und in der eigenen Gäste-Dusche waren sogar Hand- und Badetücher mit einem Igel versehen. Das ist Gastfreundschaft vom höchsten Niveau ;-)

Nach einer kurzen Quatsch-Runde (schweizerisch kurz) fuhren wir auf die Boot, um dort das Übergabebrevet bei Tauchgeist abzulegen und danach am Taucher-Net-Stand Doris, Quietschie (Anja), Sandbank (Frank) und unser Schandmaul Ralf zu treffen (dieser schien irgendwie auf dem Thresen-Hocker zu kleben, denn er war fast immer am T-Net-Stand zu sehen (Beweis: Webcam). Wie schon gedacht, hatten wir sofort das Gefühl, uns schon seit Jahren zu kennen. Es wurde viel gelacht und trotz intensiver Bearbeitung wollte Quietschie ums Verrecken keine Dreifinger-Handschuhe vom Uli. Wenigstens hat sie diese angefasst, legte dabei aber einen recht schockierten Gesichtsausdruck an den Tag.

Nach diesem ersten Schnuppern auf der Boot ging es wieder zurück nach Köln, wo uns Heike (Hasturlady) eine wunderbare Lasagne auf den Tisch gezaubert hat. Dazu servierte uns Taurus (Marcus) einen feinen Dornfelder, nein, nicht einen sondern xxx (zensiert). Danach wurde ausgiebig geplaudert, gelacht und wir schauten uns auch noch den Club-Ausflug nach Hemmoor auf der DVD an.

Müde aber glücklich gingen wir danach in die Heja um am Freitag wieder fit für das WV-Treffen zu sein. Über den Freitag lasse ich andere schreiben, da ich nun nicht mehr mag und die Zeit für mehr fehlt.



Autor: Nitroxsauger [reg.] (Wolfgang)

Am Freitag wurde zunächst die Halle 3 aus allen Richtungen durch die einzelnen WV-Mit- und Ohneglieder und Praktikanten, Praktikantinnen, aussen, drunter und drüber erfolgreich infiltriert. So wurde rein zufällig ab und zu ein Wiedererkenn- manchmal auch ein Wiedersehenbrevet abgelegt. Bei Uli Schreiber wurde stellvertretend für Quietscheentchen der GNT-Dreifingerhandschuh getestet, für gut befunden und erworben.

Vor der Webcam am TN-Stand wurde dann ein Haufen gebildet, und das war sehr difficile, mussten wir uns doch alle extra-schlank machen, damit alle sichtbar waren. Dass es überhaupt dazu kam, ist nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, denn zuvor hatte ich mehrfach das "Auf-der-Boot-verirrbrevet" abgelegt. Am Abend wurde dann das Scheurebebrevet abgelegt, aber darüber erfolgt ein gesonderter Bericht eines anderen Mit- und/oder Ohnegliedes.



Autorin: Thundercat (Verena)

Am Freitag wurde den ganzen Vormittag das DieWeltverbandsBandeAufDerBootBeobachte- und das WebcamBilderAbspeicherBrevet abgelegt.

Nachdem ich nun schon alle anwesenden Weltverbandler gesehen hatte, war es an der Zeit, mich selber vorzustellen. TBV und Igel begannen gerade mit der Vorbereitung des unschlagbaren Käsefondues. Beim gemeinsamen Schlemmen wurde die Scheurebe in vielen Versionen verköstigt.

Nach vielen Stunden leckeren Essens, Trinkens und ausgezeichneter Unterhaltung wollte ich dann mit Ralf und Ioannis schlafen gehen. Die Jungs waren sofort begeistert. Ralf hat allerdings nicht lange durchgehalten, da es ihm bald schon zu kalt wurde. Ioannis dagegen hat sofort begonnen den Raum zu beschallen. Mit dem wohl lautesten Schnarchen, das ich je gehört habe, hat er das Haus zum vibrieren gebracht und alle Bäume in der Nachbarschaft abgesägt. Nach der leckeren Scheurebe fiel es aber nicht schwer, tief und fest zu schlafen.



Autor: Tauchtfix (Günter)

Noch nie so wenig von der Boot mitbekommen wie dieses Jahr. Nur Halle 3 besucht, dafür aber sehr intensiv. Dieses Mal hatte der Bootbesuch einen anderen Charakter, es standen nicht der Besuch der Stände oder das Einkaufen im Vordergrund, sondern das Treffen von Leuten und Kennenlernen von anderen WV-Mitgliedern. Ohne die schrägen Typen vom WV wäre es am Taucher-Net-Stand oft leer gewesen.

Abends dann auf zu Marcus und Heike, die hatten für das grösste WV-Treffen aller Zeiten Tür und Tor geöffnet auch Wohnmobil-Stellplatz mit Stromanschluss für Tü&Ta. Jackie zauberte Käsefondue auf den Tisch, dazu gab sie Essanleitungen. Nichtbefolgen wäre mit Peitschenhieben bestraft worden. Am besten gefiel mir das Eintauchen des Brotstückes in Kirschwasser. So jetzt muss der Nächste schreiben.

Danke an Marcus und Heike

Günter



Autor: Ioannis

Mir fällt nix ein - stop
Zu viel Bier - Stopp
Ioannis



Autoren: Marcus & Heike

Zur Boot'06 haben wir unser Haus als Basislager zum WV-Treffen hergerichtet. Am Donnerstag traf die Schweizer Fraktion ein, nach einem 1. Boot-Besuch wurden abends zwei sehr vergnügliche Dornfelderbrevets abgelegt: dem Dornfeldertrockenbrevet*** folgte das Dornfelderhalbtrockenbrevet*, umrahmt von selbstgemachten Lasagne.

Am Freitag dann traf sich die gesammelte WV-Elite am Taucher-Net-Stand um sich, so man sich noch nicht kannte, mal vorzustellen. Am Abend dann, als alle dank Wegbeschreibung den Weg zu uns gefunden hatten, trafen wir die Vorbereitungen für das Käsefondue. Beim ausgiebigen Mahl absolvierten wir 3 Scheurebebrevets: Gestartet wurde mit dem ScheurebeKabinettBrevet****, gefolgt vom ScheurebeSpätleseBrevet**, abgeschlossen mit dem ScheurebeAusleseBrevet**. Hier hinein gebettet war ein hervorragendes Original Schweizer Käsefondu mit Zubehör. Der Tag neigte sich, der neue kam, und fast graute es dem Morgen. Die Brevets konnten von allen Anwesenden ohne Probleme abgelegt werden, er kam zu keinen Schwierigkeiten mit Deko oder H2O-Versorgung.

Nach einem inhaltsreichen FrühstücksBrevet sollte dann der eigentliche Eintauchtauchgang für die Praktikanten Taurus, Hasturlady und Thundercat folgen. Wetterbedingt durch eisgesperrte Seen wurde er ersatzweise in die virtuellen Tiefen des Samarangersees verlagert. Den Tag verbrachten wir mit dem Biertausch- und Bierprobierbrevet.

Da nach dem bis dato grössten WV-Treffen aller Zeiten das Haus trotzdem nicht grösser renoviert werden muss, könnte von unserer Seite diese Form des Treffens anlässlich der Boot zu einer dauernden Veranstaltung werden, wobei die Teilnehmerzahl auf 12 begrenzt wäre.

                        Marcus & Heike



Autorin: Danksagungsbrevet von Tümpi


Zuerst mal einen ganz dicken Dank an Taurus und Hasturlady, die keine Angst hatten und ihr ganzes Haus dem WV zur verfügung stellten. Sogar das Regenwasserreservoir wurde für das Eintauchen in Erwägung gezogen. Dann der nächste Dank an Jackie, die selbstlos die Schweiz plünderte und den leckeren Käse und die Toblerone mitbrachte. Ein weiterer Dank auch an die Nachbarn von Heikes Eltern, die, ohne den WV zu kennen, für Kuchen sorgten. Nicht zu vergessen latürnich das Ragusa von Igel, das wie immer sehr lecker schmeckt.

Und der beste Dank dann für alles und an alle, die ich oben vergessen habe



Autor / Dichter: WV-Igel (Dani)

Am Donnerstag früh gings los
Das Wetter war zwar nicht famos
Und trotzdem nach gut 5 Stunden
Haben wir das Heim von Hasturlady + Taurus gefunden
Danach auf er Boot waren wir froh
am T-Net-Stand ein grosses Hallo
Wir trafen Bekannte und neue Leute
dann wurde es langsam genug für heute
Am nächsten Tag dann ausgeruht
wieder auf die Boot mit fruschem Mut
Den ganzen Tag dann immer wieder
treffen wir auf WV-Mitglieder
Dann da und dort noch Schnäppchenjagd
und Abends dann das grosse Treffen angesagt
Später dann in Taurus Haus
folgt der Käsefondue-Schmaus
Es werden noch ein paar Brevets gemacht
und alle sagten dann gut Nacht
Am Samstag dann der Bericht
mit tauchen geht es heute nicht
Mit Eis bedeckt ist jeder Tümpel
trocken bleibt das Tauchgerümpel
Doch trauern wir nicht lang darüber
Biertauschbrevet und Spass sind uns lieber
Und jetzt wo's wieder heim gehen soll
stell ich fest, ,s war einfach toll
Alte Freunde sah man hier wieder mal
neue Freunde gefunden in Vielzahl
Das ist der Weltverband wie schön
ich freu mich schon auf's Wiedersehn

    Gruss Dani



Autor: WV-Schandmaul (Ralf)

Es begann mit einem Riss in der Halsmanschette des geliehenen Trockis. Die mehrfach notwendige Klebung dauerte bis kurz vor der Abreise, so dass ich den Kofferraum erst kurz vor der Abreise packen konnte - mit Nass- und Trockenanzug.
Schon während der Fahrt fiel mir auf, dass ich alle ausgedruckten Papiere, inkl. Tauchunterlagen vergessen hatte. Trotz fehlender Route fand ich die Messehalle und den Parkplatz.
Erste Station war Tauchgeist bei Cressi, weil klar war, dass er nicht lange bleiben konnte. Am TN-Stand traf ich dann das gelbe Teil (Anm. der Red. Quietscheentchen), welches ich mit der Hilfe von Doris zu GNT schleppen musste, um sie die 3-Fingerhanfsschuhe probieren zu lassen. Jede Runde durch die Halle endete mit einer Pause am TN-Stand, wo ich auch Tobleronebrevetverteilerin und Igel traf. Nach der Messe füllte ich das gelbe Teil mit chinesischem Essen und nahm dann ein Taxi zurück zum Parkplatz, wo schon mein Wohnwagen stand.
Am nächsten Morgen, nach Duschen und Frühstück, begann ein nicht enden wollender Wechsel aus Leute treffen, Redakteure belästigen und Runden durch die Halle drehen. Nach der Bauchtanzvorführung anlässlich der TN-Stand-Party fuhr ich mit Ioannis zu Taurus und Hasturlady, wo ein Scheurebebrevet und ein Käsefonduebrevet erst um halb Drei endeten. Die von Thundercat ausgehende Kälte zwang mich dann mitten in der Nacht, meinen Schlafplatz ins warme Wohnzimmer zu verlegen.
Das geplante Tauchen am nächsten Morgen fiel wegen Eis ins Trockene, was uns jedoch weder vom Biertausch-, vom Toblerone- noch vom Ragusaverteilbrevet abhalten konnte. Nach Kaffee und Kuchen begann dann der Aufbruch.

                        Gruss Ralf

Da damit eigentlich alles gesagt ist, gibt es auch keine Kommentare zu den Bildern, die ja  für sich selbst sprechen, allerdings konnte ich mich bei einigen nicht zurückhalten :-) bier.gif


treffenboot_01.jpg  Wenn ein richtiger Saarländer anreist, hat er nur das kleine Gepäck dabei dafuer.gif

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treffenboot_12.jpg JAU, diese Szene führte zu heftigen Diskussionen im T-Net, QE und die 3-Fingerhandschuhe, links unser Gastohneglied Doris

und wer sein Brotstückchen beim Käsefondue verliert, den straft das Leben :-)  treffenboot_13.jpg

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... und wir mussten zu Hause bleiben ...treffenboot_05.jpg

Anlässlich der Taucher.net Party gab es auch dort etwas zu sehen: treffenboot_02.jpg

und so manchen bekam man das erste Mal leibhaftig zu Gesicht, mit dem   treffenboot_22.jpg roten Shirt bekleidet der auf der Messe bei seiner Basis arbeitende "Scubaholly"

TBV erfüllte dann eine besondere Aufgabe mit dem WV-Igel, etliche WVlerInnen hatten sich etwas ausgedacht und überreichten "tauchgeist", der wie immer die Öffentlickeit scheut, ein, ein besonderes Präsent :

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karte1.jpg (76322 Byte)

Trotz Anonymität war er schon sichtlich gerührt, und als dann der überreichte Riesenkarton in seiner Heimat eintraf ( man quält sich gerne selbst und schaute erst Tage später hinein icon_twisted.gif ) , musste er sich angesichts des Präsentes doch ein Tränchen wegdrücken wow.gif .

Aus Urheberrechtsgründen hier der Link zum Original:   http://www.pourquoi-pas.ch/naufrage_deux_galerie/Grec/grec_01_horiz.html

Nochmals ein RIESENDANKESCHÖN an alle, die diese Idee hatten und mittrugen icon_mrgreen.gif küsschen.gif perfekt.gif



Das
56 . Weltverbandstreffen

Das Treffen der Weltverbandspraktikanten und damit das 56. Weltverbandstreffen fand am 29./30. April 2006 in Hemmoor statt.

Bereits die Anreise gestaltete sich landestypisch: Was dem Ösi sein Fiaker, ist dem Fischkopp seine Fähre:

bitte übersetzen Sie 'übersetzen auf norddeutsch' auf norddeutsch!

Selbstverfreilich waren sowohl der Weltverbandsreglementsersteller, als auch der WeltverbandspraktikantInnenbetreuer vor Ort, um sich vom ordnungsgemäßen Zustand des Ziehungsgerätes zu überzeugen.

So gesehen ein historisches Ereignis!
Da Tubby aber zu der Zeit in Hamburg weilte, ließ er sich den kleinen Abstecher natürlich nicht nehmen.

Nach dem allgemeinen Begrüßungsbrevet ging es dann auch recht bald zur Sachen und ins feuchte Nass:

auf dem Foto nicht zu sehen, aber wahr: am Einstieg 1 musste man sich hinten anstellen...

Dafür war es unter Wasser wirklich nett und die Sicht nicht sooo schlecht (für Hemmi schon, aber verglichen mit dem einen oder anderen See im Salzkammergut...)

der Wald lädt immer wieder zum Träumen ein

Da wir streng DIC-konform in dynamischen Buddyteams tauchten, hatte irgendwie jeder von jedem was.

harmonisches Buddyteam hier begann alles, ein weeenig auszuufern

Manches Team kam ganz gut zurande, aber wir bewiesen, dass wir auch anders können!

Was genau Widukind in diesem Moment denkt oder was er vorhat, ist nicht überliefert, aber wir gehen einfach mal davon aus, dass er seinen Spaß dabei hatte:

was macht der Mann da?

Trotzdem beschloss Tubby dann, sich abzuseilen. Mit nur einem Automaten unterwegs, war eh schon alles illegal, da war es dann auch egal, dass H.S. das nicht so gerne sieht;
Tauchgeist hatten wir zu dem Zeitpunkt sowieso schon verloren...

das Gelb an der Haube beleidigt doch irgendwie das Auge...

Was wir nicht wussten: H.S. muss mit uns gerechnet haben, denn im See gibt es neuerdings Kontrollpunkte, wo man sich einloggen muss!

wie war nochmal das Passwort? überleg... verd... Stickstoff!

Trotzdem fanden wir uns alle wieder, wenn auch erst über Wasser.
Hier ein Bild zweier glücklicher Praktikanten!

Jubel! Wir sind eingetaucht!

Man beachte die schönen und extrem kuscheligen Zwölffingerhandschuhe :-)

Da Widukind, Hydronalin und Bruder über Nacht bleiben wollten und schon das Zelt aufgebaut hatten, wollten sie das Gerödel nicht dorthin schleppen. Schließlich wäre eine Wegstrecke von über 100m zu bewältigen gewesen. Aber für solche Zwecke gibt es ja ein Auto.

wenn ich die Halbnassanzüge sehe, kommt mir das Frösteln...

Das Biertauschbrevet fiel irgendwie unter den Tisch, aber ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen.
Wie schön, dass Hydronalins Unterwasserkamera auch über Wasser funktioniert!
Das mit dem Selbstauslöser üben wir aber nochmal: es brauchte doch glatt vier Anläufe, bis das Fotto im Kasten war

warum waren eigentlich keine Damen anwesend?

Von links nach rechts: Tauchgeist, Tubby, Widukind, Hydronalins Bruder und Hydronalin

Tauchgeist und Tubby mussten dann wieder fahren, die anderen blieben jedoch und hatten noch weiterhin viel Spaß.
Es war ein schönes Treffen und alle hoffen, dass es noch viele weitere gibt!

 

 

Das 57. Weltverbandstreffen

 

Aufnahmen und Texte  auf Wunsch eines Ex-WVlers entfernt !

 

Das 58. Weltverbandstreffen

Das völlig undogmatische Weltverbandstreffen im wilden Thüringen (u.a.)
Vom 10.6.06 bis zum 17.6.06

Teilnehmer: Doris, Tümpi und Tauchtfix

Tief im wilden Thüringen liegt die Hohenwartetalsperre. Die Anfahrt gestaltete sich weltverbandsmäßig chaotisch, das Trotzumleitungfindebrevet wurde erfolgreich absolviert. Leider sah es auf der angefahrenen Basis ebenso chaotisch aus, d.h. sie war nicht existent bzw. im Umbau begriffen. Dafür waren der alte und die neuen Besitzer richtig gut drauf und sorgten schon mal für Stress.

Großes Hallo deshalb, als Doris, die Weltverbandsundogmatikerin eintraf. Es war, wie eine alte Bekannte treffen. Luft hatten wir genug dabei und so schmissen wir uns in die Fluten der Hohenwarte (Alter Bucht). Ab 10 m wars ein Nachttauchgang, wir folgten Doris blind (zumindest Tümpi, die sieht im Dunkeln nichts auf dem Kompass). Doris führte uns in einem undogmatischen Kurs tatsächlich wieder zum Einstieg zurück. Ein zweiter Täuchling diente dazu, die Flaschen mit angemessener Restluft zu versorgen und dabei die Zander zu besichtigen. Das Aaleverpassbrevet wurde dabei von Tü und Ta abgelegt, das Unterwasserkanufahrbrevet von Tü und Doris.


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Danach wurde ausgiebig gequatscht, Bier getauscht und getrunken und anschließend Doris durchs wilde Thüringen nach Hause geschickt. Sie wollte nicht so recht, hatte aber keine Wahl, war doch Vollmond und der Friedhof wartete. Die leeren Flaschen nahm Mario mit und lieferte sie am nächsten Morgen gefüllt wieder ab.

Am nächsten Tag, den zweiten, trafen wir uns dann nach einer romatischen Fahrt mit Doris am Campingplatz Droschkau, wo wieder undogmatisch weltverbandsmäßig und völlig DIC-konform getaucht wurde. Die Steilwand wurde bis in 30 m Tiefe erforscht, die Restluft in flacheren Gefilden vertaucht. Zander gabs auch hier reichlich.

Leider musste Doris nach dem Dekobier die Gestade des Schwarzbiersees verlassen. Wir wissen jetzt auch, weshalb hier Schwarzbier getrunken wird. Damit das schwarze Wasser nicht so auffällt.

Der nächste Tag brachte zwar zwei Täuchlinge aber ohne Weltverbandsaktivitäten. Tags drauf gings dann zu Dorissens Heim im nicht weniger wilden Frankenwald. Das Womo bekam einen Platz zwischen Bäumen in direkter Nähe des schon berühmten Schwenkgrills. Hier fand dann das WV-Grillen mit einem weiteren Biertauschbrevet statt. Der berüchtigte Keller von Doris wurde "besichtigt", Tauchtfix musste (durfte!) draußen bleiben.

Dann gings wieder zum Tauchen. In einen Klingonenfrachter der etwas edleren Art wurden Tauchklamotten für drei Taucher und innen und drei Tauchgänge sowie entsprechende Verpflegung gepackt. Die 15 % Steigung zog der locker hoch. Heute standen die "Unaussprechlichen" auf dem Programm. Streng verboten und ganz geheim. Es hat uns auch niemand gesehen, obwohl die Sicht wie in der Karibik war. Nein, besser. Der Hammer war der "Traumsichtsee", Sicht von hier nach da. In anderen Löchern gabs Stollen (nein, nicht Dresdner- sondern Schieferstollen) und eine Unterwasserhütte zu besichtigen. Zwischen den Täuchlingen wurde die Mückenbrevets erfolgreich abgelegt. Beim dritten Tauchgang durfte Doris dann den (gefundenen) Löffel abgeben.

Abends fand dann wieder das Grillevent mit dem Fränkischenbieröffnungsbrevet statt.

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Tags drauf wurde der Steinbruch von Dorissens Bruder besichtigt und die dicken Karpfen durchgezählt - allerdings nur vom oberen Rand aus. Nachmittags wurde dann frische Quetschluft besorgt und das SchwarzeBärenbrevet absolviert. Auf dem Rückweg wurde dann das Hölledurchquerbrevet einfach so miterledigt.

Anschließend gab Tauchtfix keine Ruhe bis er endlich in das Geheimnis von Dorissens Keller eingeführt wurde. Er hats überlebt. Aber ob er noch mal rein will?

Die undogmatische Pizza der undogmatischen Pizzabäckerin war dann ächt läcker läcker und gerade passend zum Fußballspiel fertig.

Donnerstag wurden dann noch einmal die "Unaussprechlichen" angefahren, sind es deren doch vier. Karibikblau und saukalt erwartete uns der erste Tauchgang. Danach mussten wir alle noch mal in den Traumsichtsee. doris4.jpg Man stelle sich so was wie den grünen See vor, nur nicht so grün. Obwohl Tü im Halbnasenanzug fror, konnte sie auf den dritten Tauchgang keinesfalls verzichten. Schiefertreppen, ungefegt, führten steil hinab.

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Beim abendlichen Grillen versuchte dann jemand das Feuer von oben zu löschen. Alle hatten wir uns rechtschaffen müde getaucht. Nachts grummelte dann der Feuerlöscher, schickte Blitz und Donner, morgens wars wieder schön. Weltverbandswetter halt.

Wir hatten ja noch einen Tag. Der Vereinsteich musste dran glauben. Hier ging richtig was ab. Gleich am Einstieg wartete der Waller auf den Dackel. Es kamen aber nur wir. Doris führte uns kreuz und quer und absolvierte das im Hausteichvertauchbrevet. Die Sicht war aber auch wirklich eher nicht vorhanden. Trotzdem musste bei einem zweiten Tauchgang ausprobiert werden, ob das Vertauchen noch mal klappt.

Beim Italiener klang der Abend aus. Am nächsten Morgen wurde dann ausgiebig Lügbuch geschrieben und der Orden "Held des Tauchens" verliehen. Danach musste dann leider das Heimreisebrevet vergeben werden, auch wenn's noch so weh tat. Es war einfach schön, was soll frau noch dazu sagen.

Hier nocheinmal die absolvierten neuen Brevets:

Trotzumleitungfindebrevet
Aaleverpassbrevet
Unterwasserkanufahrbrevet
Unterwasserschraubendreherfindbrevet
Spannerfindbrevet
Nocheinenspannerfindbrevet
Kleinesparadiesbrevet
Ichwillhiernichtwegbrevet
Treppentauchbrevet
VonMückengepiesacktwerdebrevet
DieMückenwarenüberallbrevet
Löffelabgabebrevet
Traumsichtbrevet
Unterwasserlagerfeuerfindbrevet
SchwarzeBärenbrevet
Hölledurchquerbrevet
Fränkischesbieröffnenbrevet
ImeigenenHausteichvollkommenvertauchbrevet gefolgt vom großen
Peinlichkeitsbrevet am Band
DenerstenWallersehbrevet
Steinschlagbrevet
Heimreisebrevet

59. WV-Treffen ( 16. - 17-Juni )


Es ist Freitag, ein herrlich sonniger und heißer Fenstertag - oder Brückentag? Na egal, Hauptsache ist doch, als Treffpunkt ist ausgemacht 10:30 Uhr bei den Austrian Divers. Nachdem ich etwa 3 Std. Fahrzeit habe von Graz nach Unterach, fahr ich pünktlich um 7:30 Uhr los - ich will ja nicht zu spät kommen. Freu ich mich doch riesig auf die kommenden Tauchgänge mit Tubby. Viel zu lange ist es schon her, dass wir gemeinsam abgetaucht sind.

10:00 Uhr - ein SMS von Tubby - er schafft es nicht pünktlich, zuviele Traktoren auf der Straße. Aber ob er schlichtweg einfach nicht rechtzeitig aus dem Bett gekommen ist?? ;-)
(Anmerkung von Tubby: es waren sieben (in Worten: sieben) landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge auf den ersten 12 Kilometern...)

Kurz nach 11:00 Uhr hatte es aber auch Tubby geschafft - ich freu mich :-)

Schnell seine Flaschen füllen, und sein Leid anhören, dass er 130 bar kostbarste Quetschluft in Hamburg zurücklassen musste, die noch von Hemmendingens übrig geblieben waren. Auf die Frage, warum er sie nicht auch in einen seiner Umzugskartons gepackt hat, erntete ich nur einen merkwürdigen Blick... Hmpf ;-)
Sowas von unflexibel wie Männer sein können... Ich meine, er hätte die Pressluft ja auch in Luftballons verpacken können und jetzt von den Luftballons zurück in die Flaschen füllen. Oder funktioniert das nicht?? ;-)

Als ersten Tauchplatz suchten wir uns die Hinkelsteine aus. Theoretisch wussten wir wo wir sie finden werden - nur praktisch haben wir sie nicht gefunden *pfeif*. Eine nachträgliche Ursachenanalyse ergab dann, dass wir sie großzügig umrundet haben müssen

Beim Bequasseln, wo wir denn den nächsten Täuchling absolvieren sollten, legte Tubby das ErstauntFeststellDasTwigglNochNieAmUndImMondseeWarBrevet ab, und somit war klar - wir werden den Mondsee unsicher machen, und zwar an der Kienbergwand. Tubby als Navigator fand auch gleich einen kleinen Parkplatz - ich war mir ja nicht so sicher, ob wir unsere Autos wiederfinden würden, wenn wir aus dem Wasser kommen, denn ich glaube nicht, dass dieses Plätzchen zum parken gedacht ist *unschuldigschau*.
Tubby hatte mir gleich bei der Tauchgangswahl gesagt, dass die Sicht im Mondsee eher bescheiden sein würde - und das traf auch zu, war aber trotzdem (oder geade deswegen?) schön.

Mit diesem Tauchgang ging auch schon der erste Tauchtag zu Ende. Unsere Mägen knurrten und Tubby schlug vor, dass er uns was Leckeres kochen würde. Nun ja, DAS kann ich mir doch nicht entgehen lassen :-)
Nachdem ich nicht den blassesten Schimmer hatte, wohin wir müssen, bin ich brav und artig hinter Tubby hergefahren.
Zuerst Autobahn, also noch richtige Zivilsation. Doch plötzlich runter von der Autobahn, aber es war tatsächlich noch immer eine richtige Straße :-)
Zwischendurch mal stehengeblieben, um einzukaufen.
Rein ins Auto und weitergehts....
Die Straßen werden irgendwann schmäler und die Fahrzeuge "ländlicher".
Dort wo man dann glaubt die Zivilisation sei zu Ende, bleibt Tubby stehen und deutet mir wo ich mein Auto parken soll - aha, wir sind also angekommen...

(Tubby, nicht aufregen ;-) Ich find das Fleckchen wo du wohnst sehr idyllisch )

Als erstes hat mir Tubby dann gleich mal seine Musikanlage präsentiert :-)
Guter Sound, muss ich schon sagen :-)
Danach quälte Tubby sich ein wenig mit seinem DSL-Anschluss der endlich angekommen war. ***Zensiert***, aber es funktionierte dann doch irgendwann.
Wieso bloß halten Männlein es für sportlich, eine Bedienungsanleitung erst einmal vollständig zu ignorieren??? Um sie hernach dann doch lesen zu müssen, latürnich mit dem Kommentar "erzähl das bloß nicht weiter!"

Zwischendurch schwang Tubby dann auch noch den Kochlöffel um im Wok ein HühnchenBohnenBambusChampignonCurry zu zaubern. Obwohl der Blick nichts Gutes zu verheißen schien, war ich mutig und hab es gekostet - und es war einfach herrlich. Etwas scharf (wie ein Curry nun mal sein sollte) aber äußerst lecker *schleck*.

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Ein klein wenig Unfug im Taucher.net zu verbreiten, haben wir uns nicht nehmen lassen, schliesslich musste das neue DSL "getestet" werden :-)

Kurz nach Mitternacht wurde dann die Waagrechte Haltung eingenommen um für den nächsten Tag fit zu sein. Früh, schon sehr früh wollten wir los. Und Tubby wollte mich eigentlich mit Kaffee wecken (ehrlich gesagt bin ich froh dass er es nicht tat. Wer weiß, vielleicht hätte ich den so serviert bekommen wie die Reisnudeln am Vorabend - quer übers Bett geschüttet *g*).

Der erste Tauchgang für diesen Tag sollte am Wolfgangsee an der Franzosenschanze sein. Dort war ganz schön etwas los, aber wir haben zwei Parkplätze recht nahe am Einstieg ergattert.
Schon beim Gerödl zusammenbauen war Tubby etwas durch den Wind - aber auf den TG verzichten wollte er nicht *seufz* - im nachhinein betrachtet ein Fehler...
Wir haben es dann auch bei dem einen Tauchgang belassen. Lieber entschlossen wir uns, eine Kleinigkeit essen zu gehen und dann die Heimreise anzutreten.

Schade, dass die Zeit so schnell verging und wir leider das Fotografieren so gut wie vergessen haben - aber ich bin mir sicher, dass Tubby und ich bald mal wieder gemeinsam abtauchen werden und dann werde ich wieder meines Amtes als WV-Paparazzastellvertreterin walten :-)

60. WV-Treffen


Zum 60. WV-Treffen, ebenfalls am 17. Juni MMVI,  fanden sich wieder einmal einige Vertreter und Sympartisanen des allgegenwärtigen Weltverbandes in der Lacke zu Hemmensdingens zusammen, um gemeinsam das Revier zu markieren. Vom Hörensagen ist bekannt, dass die Kölner Fraktion bestehend aus Hasturlady in Begleitung von "15er-Mono-Taurus" eine mehr oder minder beschwerliche Anreise hatten, ebenso wohl auch die Rotte Hamburg, bestehend aus Widukind, Tauchgeist, und dessen Sohn. Deshalb sei allen nicht vorenthalten, wie herrlich es sein kann, an der Kimme der Welt in S.-H. zu wohnen und die Elbfähre nach Hemmoor direkt vor der Haustür zu haben.


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So erholt kamen Hechtflüsterer und seine Freundin Steffi bestens gelaunt in Hemmoor an, wo sie auf die ebenso strahlenden Mit- und Ohneglieder Hasturlady und Taurus stießen. Der Hechtfledderer hatte Taurus bereits bei der Ankunft beim Flaschenfüllen erkannt, trug er doch einen Pulli mit dem Aufdruck "EAN21 - Ich tauche kein Nitrox, mir ist eh nach einer Stunde kalt." Mit so einem Spruch laufen doch tendenziell nur Wvler durch die Gegend dachte Hechti so bei sich.... Hatte er doch auch extra das T-Shört mit den lieb dreinguckenden Delfinen angezogen, auf dem zu lesen ist "Delphine sind schwule Haie" So waren sich beide Seiten auf Anhieb sympathisch. Also.. bestimmt!

Nachdem der Klingonenfrachter mit seiner hanseatischen Ladung eingetrudelt war, gab es noch einen kurzen Klönschnack und schon ging es am Ponton bei E1 ab ins Wasser!

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Zu sechst ging es Richtung Fischzucht und trotz des Rudelblindflugs blieben alle beieinander... echte WVler lassen sich doch davon nicht aus der Ruhe bringen. ;o) Nach einer knappen Stunde auf der Suche nach den rostigen Überbleibseln der Vergangenheit entstiegen alle wohlbehalten den Tiefen und das Rudeltauchbrevet ging beinahe nahtlos in das Grillbrevet über.



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Am Rande der Veranstaltung trafen jedoch unvereinbare Welten aufeinander, um nicht zu sagen "Universen". Nachvollziehbar an diesem Beispiel

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Der Schein von Harmonie trügt gewaltig. Im Hintergrund ist die Situation aufs Äußerste gespannt und beide sind zum sofortigen Sprung an die Kehle bereit. Wie beruhigend wirkten da die Friedens-Cevapcicci, auf Brüderschaft gegessen waren sie ein wahres Sedativum für die Beteiligten. Außerdem teilte Tauchgeist bei dieser Gelegenheit den beiden Praktikanten Hechtflüsterer und Widukind mit, dass dieses Eintauchen die Vollmitgliedschaft nach sich ziehe. Große glückliche Kulleraugen waren erstmal sprachlos über diese Ehre.
Flugs wurde noch das Bierschenkbrevet von Taurus und Hasturlady abgelegt, indem sie den Nordlichtern zeremoniell jeweils ein Dübbelchen 50cl echtes Kölsch überreichten. Die Herzen weiteten sich zu saftigen Steaks.


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So beschwingt ging es erneut auf Entdeckungstour. Man hatte Einstieg 5 für passend erachtet, schien er doch alle Ansprüche eines Wvlers an gutes Tauchen zu erfüllen. Steilwand, bodenlose Tiefen, ein Wrack auf 20m bei FastNullSicht und sonst lediglich die Gemeinschaft der Anderen. Die Sicht war aber unerwartet klasse! Und so ließen sich einige der gemachten Faxen auch dokumentieren.

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Der Hechtflüsterer versucht, jede(n) mitzuschnacken:

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Nen Baum gabs auch noch zu sehen:

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...Und nach einer knappen Stunde schönsten Tauchens, ging es gaaanz entspannt zu den Autos zurück, wo Steffi und Hechtflüsterer anhand der ausgewerteten Computerdaten feststellten, dass die geliehene Flasche bereits vor dem Tauchgang hätte abgegeben werden müssen... :-O

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Dementsprechend hektisch fiel leider die Verabschiedung von den neu gewonnenen Freunden aus der Kölner Fraktion aus. Weitere, noch tief-sinnigere Gespräche werden sicher folgen und Steffi und Hechtflüsterer freuen sich bereits auf ein Eintauchen in der Fühlinger Lacke bei Gelegenheit! :o)

wird fortgesetzt !